Mit Gasmaske und String-Tanga

Burka & Co. sind bewusst gesetzte Angriffe auf unsere freiheitliche Gesellschaft. Mit der Infiltration der bauwollenen Gefängnisse ins Straßenbild soll eine der übelsten Spielarten des Islam in Europa gesellschaftsfähig gemacht werden.

Europäische, westliche Zivilisation beruht auf der offenen Kommunikation. Auf dem Austausch – auf welche Art auch immer – von Meinungen und Standpunkten. Auch wenn mir die Ansicht meines Nachbarn oder Gegenüber missfällt, die liberale Gesellschaft ist Nichts ohne das Aushalten dieser Spannung. Letztlich ist der friedliche (Wider-) Streit der Meinungen, Vorlieben und Sichtweisen – bis hin zu religiösen Bindungen – das Lebenselixier unserer Gesellschaft.

Und diese ständige Diskussion erfordert die leibhaftige Teilnahme des Menschen. Ob Mann ob Frau. Wird einer oder werden mehrere Menschen an der Teilnahme – durch angeordnetes Fernbleiben – gehindert, so fallen deren Bedürfnisse bewusst unter den Tisch. Sie werden als Persönlichkeit nicht mehr wahrgenommen. Sie existieren praktisch nicht als eigene Persönlichkeit.

Alles dies sollen Burka & Co. erreichen. Dafür sind sie konzipiert, dafür werden sie den Trägerinnen aufgenötigt. Gleichsam als mobiles Gefängnis. Keine Frau, die sich derart verhüllt kann am Leben, kann an der tagtäglichen Kommunikation teilnehmen. Ja schon die pure Aufnahme von Speisen und Getränken in der Öffentlichkeit gerät zur absurden Veranstaltung. Und das soll auch so sein. Bis auf wenige Augenblicke gehört die Frau ins Haus, soll raus aus der Gesellschaft, soll Verfügungsmasse ihres Mannes sein. Soll Sklavin bleiben.

Und auch der hin und wieder geäußerte Hinweis auf die Religionsfreiheit geht ins Leere. Diese Art der bürgerlichen Freiheit ist ja nicht unkonditioniert. Sie endet dort, wo die Grundlagen der freiheitlichen Gesellschaft angegriffen werden.

Niemand kann im öffentlichen Raum all seine Lebenslüste ausleben. Auf welche Art der Religion oder Weltanschauung er sich auch berufen würde. Schließlich würden wir es auch nicht tolerieren, wenn man sich als Jünger von Wehrmachts-Gasmaske oder String-Tanga in der Öffentlichkeit zeigt.

 

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